
WORKSHOP
Zu wenig Milch
&
wie du sie gezielt steigerst
Du pumpst, nimmst Bockshornkleekapseln, trinkst Stilltee und isst proteinreich. Du schüttest Malzbier in dich rein, obwohl es dir nicht mal schmeckt.
Du hast alles versucht, um mehr Milch zu bekommen und willst weiterstillen.
60 Minuten Live-Workshop für Stillmütter,
die nie zufüttern wollten.
Dass ein Baby oft stillen wird, war dir bewusst.
Dein Baby will oft an die Brust und es ist plötzlich richtig schlecht drauf.
Dockt an, dockt ab, meckert und weint und überstreckt sich.
Du denkst:
„Ich geb' mal die Flasche um zu schauen, ob’s es wirklich der Hunger war!“
Dein Baby hat gierig die Flasche ausgetrunken.
“Ich habe doch schon alles versucht!”
Du hast häufiger angelegt.
Du hast gepumpt.
Du hast Stilltee getrunken.
Du hast vielleicht sogar zugefüttert - einfach um sicherzugehen.
Und trotzdem sitzt du abends da, dein Baby will schon wieder an die Brust, und in deinem Kopf ist sofort dieser Gedanke: “Meine Milch reicht nicht! Warum klappt es bei den anderen und bei mir nicht. Was stimmt mit mir nicht?!”
Du versuchst verzweifelt Milch auszustreichen, doch die Brüste sind leer!
Dieser Workshop ist anders: Es ist nicht nötig, dass du noch mehr tust. Du musst einfach nur das Richtige tun!
Was für dich nach dem Workshop anders ist:
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Kein ständiges Wiegen mehr, weil du jetzt weißt, worauf es wirklich ankommt.
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Du weißt, wie du deine Milchmenge wieder steigern kannst, bis du die Flasche nicht mehr brauchst.
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Du hast deine Stillbeziehung gerettet und kannst ganz entspannt weiter stillen, solange du und dein Baby es möchten
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Du kannst das Verhalten deines Babys lesen und weißt ab sofort, wann es wirklich mehr Nahrung braucht und wann es nicht am Hunger liegen kann.
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Welche Fehler Stillen unnötig beenden und wie du sie in zukunft vermeidest
Was durch Zufüttern wirklich passiert:
Jedes Fläschchen sorgt dafür, dass deine Brüste weniger Milch bilden:
Fläschchen mit Pre = weniger Stimulation für die Brust. Die Milchproduktion wird herunterreguliert, da die Nachfrage geringer ist als sonst. Damit reduziert sich auch die Geschwindigkeit mit der die Milch aus der Brust fließt.
Dein Baby möchte gerne trinken, aber ist unruhig, weil die Milch nicht mehr so schnell fließt wie sonst. Du bemerkst das und machst nach dem Stillen ein Fläschchen.
Noch weniger Stimulation für die Brust.
Noch weniger Milch.
(Und auf einmal denkst du: wahrscheinlich kann ich einfach nicht genug Milch bilden.)
